Therapeutisches Cannabis und die Zukunft der Neurologie (STUDIE)

  • Therapeutisches Cannabis und die Zukunft der Neurologie (STUDIE)

Medizinisches Cannabis und Neurologie. Ein sehr verbreitetes Thema, dem sich viele Studien und Wissenschaftler widmen. Ist es möglich, diese beiden Dinge zu kombinieren und sie zu einer gemeinsamen Zukunft zu machen?

Auszug aus der Studie

Die Neurologie war aufgrund ihrer Unfähigkeit, bei der symptomatischen Behandlung neurodegenerativer Erkrankungen Fortschritte zu erzielen, stark eingeschränkt. Obwohl die Medikamente auf Cannabis-Basis bei der Behandlung von Multipler Sklerose (MS), Dravet-Syndrom und Lennox-Gastaut-Syndrom sicher und wirksam sein sollten, gibt es noch viele Herausforderungen und Studien.

Diese Studie analysiert die faszinierenden Entdeckungen von Cannabis-basierten Medikamenten und ihre Vorteile in der Neurologie. Diese Tests umfassten neutrale Phytocannabinoide, einschließlich Tetrahydrocannabinol (THC), Cannabidiol (CBD) und deren Säurevorläufer wie Tetrahydrocannabinolsäure (THCA) oder Cannabidiolsäure (CBDA). Zusätzlich zu den oben genannten schließen wir auch Terpenoide ein.

Alle Verbindungen könnten zur Behandlung von fünf Krankheiten eingesetzt werden, die derzeit als unheilbar eingestuft sind und eine stärkere medizinische Intervention erfordern. Dazu gehören: schwere Epilepsie, Hirntumoren, Parkinson-Krankheit (PN), Alzheimer-Krankheit (AD) und traumatische Hirnverletzung (TBI) / chronische traumatische Enzephalopathie (CTE).

Aktuelle wissenschaftliche und klinische Forschung unterstützen die Sicherheit und Wirksamkeit der Ergänzungsmittel, die zur Behandlung dieser Krankheiten verwendet werden können.


Schlüsselwörter: Cannabis, Schmerzen, Hirntumoren, Epilepsie, Alzheimer, Parkinson, traumatische Hirnverletzung, Mikrobiom

Autor der Studie: Ethan B. Russo
(https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=Russo%20EB%5BAuthor%5D&cauthor=true&cauthor_uid=30405366)
Weitere Informationen zu dieser Studie finden Sie unter: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6200872/. Die gesamte Studie ist in englischer Sprache.

Fotoquelle: pixabay.com (Autor: VSRao)