Hilft CBD bei Migräne?

  • Hilft CBD bei Migräne?

Schätzungen zufolge leiden weltweit mehr als 1 Milliarde Menschen an Migräne. Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie CBD helfen kann.

 

Jede 5. Frau, jeder 16. Mann und jedes 11. Kind leiden an Migräne. Im Gegensatz zu Ibuprofen und anderen Schmerzmitteln besteht bei der Einnahme von CBD keine Gefahr einer Leberschädigung. Es wird angenommen, dass CBD das Gehirn infiltriert und den Körper daran hindert, die mit der Schmerzregulation verbundene Chemikalie, die Migräne verursacht, zu metabolisieren.

Die Verwendung von CBD kann auch Nebenwirkungen haben. Dazu gehören trockener Mund, Durchfall, verminderter Appetit, Schläfrigkeit oder Müdigkeit.

Dr. Stephen Silberstein, Direktor des Headache Centers am Philadelphia University Hospital, hat kürzlich ein Buch veröffentlicht, in dem die Vorteile und Risiken von CBD und THC für Migränepatienten beschrieben werden. Er sagt, wenn Sie viel Halsschmerzen haben, ist es ratsam, CBD-Öl zu verwenden. Es kann sogar Übelkeit und Erbrechen vorbeugen. Diese Zustände sind oft mit Migräne verbunden.

Dr. Silberstein merkt auch an, dass CBD und medizinisches Marihuana zwar noch nicht überall legal sind, der Patient jedoch zuerst seinen Arzt konsultieren sollte.

 

Eine Studie der Universität von Colorado hat gezeigt, dass die Häufigkeit von Migräne bei Cannabis-Patienten die Häufigkeit von Migräne pro Monat um fast die Hälfte verringert hat. Eine Studie aus dem Jahr 2018 ergab, dass sich Migränepatienten besser fühlten, wenn sie CBD-Öl in Verbindung mit Ibuprofen oder einem anderen Kopfschmerzmittel verwendeten.

Artikelquelle: https://thefreshtoast.com

Quelle des Fotos: https://thefreshtoast.com