Wirkung von Terpenoiden und Phytocannabinoiden auf die zytotoxische Zellaktivität (STUDIE 2019)

  • Wirkung von Terpenoiden und Phytocannabinoiden auf die zytotoxische Zellaktivität (STUDIE 2019)

Wechselwirken THCA, CBDA und Terpenoide?

Auszug aus der Studie

Eine Mischung verschiedener Phytocannabinoide Cannabis Sativa ist biologisch aktiver als ein einzelnes Phytocannabinoid. Cannabinoid-Terpenoide sind jedoch als Initiatoren der Phytocannabinoid-Aktivität nicht ausreichend untersucht worden.

Die Terpenoidgruppen waren statistisch mit bestimmten Cannabissorten assoziiert, die reich an Tetrahydrocannabinolsäure (THCA) oder Cannabidiolsäure (CBDA) waren. Diese Gruppen haben die Fähigkeit, die Decarboxylierungsaktivität von Phytocannabinoiden (d. H. THC oder CBD) zu erhöhen.

Analytische HPLC und GC / MS wurden verwendet, um die Menge an Zweitmetaboliten in 17 Cannabis-Sativa-Sorten zu identifizieren und zu bestimmen. Während dieses Zeitraums wurde die Beziehung zwischen Cannabinoiden und Terpenoiden für jede Sorte bestimmt.

Das Spalten der Säule wurde verwendet, um die Verbindungen zu trennen und zu sammeln. Die chemische Analyse der Lebensfähigkeit der Zellen wurde verwendet, um die biologische Aktivität zu bewerten. Wir haben festgestellt, dass bei den Sorten mit hohem THC- oder CBD-Gehalt Phytocannabinoide zusammen mit einer Reihe von Terpenoiden produziert werden. Nur verwandte Terpenoide verbesserten die cytotoxische Aktivität von Phytocannabinoiden auf den Zelllinien MDA-MB-231 und HCT-166.

Die Wechselbeziehung zwischen THCA und CBDA und einem bestimmten Satz von Terpenoiden kann den Cannabisanbau beeinflussen und sich auf die therapeutische Verwendung auswirken.

Schlüsselwörter: Cannabis Sativa, Phytocannabinoide, Terpenoide, Begleiterscheinung, Krebszelllinien


Autoren: Hillary Voet, Vinayaka Ajjampura, Stalin Nadarajan, Einav Mayzlish-Gati, Moran Mazuz, Nurit Shalev, Hinanit Koltai.
Weitere Informationen zu dieser Studie finden Sie unter: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6749504/. Die gesamte Studie ist in englischer Sprache.

Fotoquelle: unsplash.com (von Kelly Sikkema)